Pestiziden töten Bienen

Es ist lange bekannt, dass Varroa destructor und Nosema ceranae für Bienen lebensbedrohlich sind. Die Imker wissen das und kämpfen gegen diese Parasiten. Die Meldungen der Wisenschaftler entblößen die andere verheerende Wahrheit - Einsatz bestimmter Pestiziden ist für das Bienensterben verantwortlich.

Die Befunde der Forscher haben nachgewiesen, dass die negativsten Auswirkungen die Pflanzenmittel neuster generation haben, die Neonicotinoid-Insektizide. Im Hinblick auf die Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2013 vverhängten die Entscheidungsgremeien in der EU zweijährige Beschränkungen für die gefährlichen Gifte der Neonicotinoidgruppe : Klothianidin, Thiamethoxam, Imidacloprid. Viele Imkergruppen plädieren dafür, die Insektizide gänzlich zu verbieten, unter ihnen der Polnische Verband der Berufsimker, „Greenpeace Polska” und der Imkerverein „Polanka” e.V..

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PWir erinnern die Leser daran, dass in Polen 13 unterschiedliche Pflanzenschutzmittel mit Imidacloprid-, vier Mittel mit Chlotianidin- und vier Mittel mit Thiamethoxamgehalt. Die polnischen Landwirte benutzen die Mittel zur Bearbeitung des Raps- und Maissaatgutes . In den andern Ländern der Europäischen Gemeinschaft kommt noch der Einsatz der Gipfe bei Sonnenblumen- und Baumwolleanbau. Die überzeugenden Beweise zur Bestätigung der Verantwortung umstrittener Insektizide als Ursache für den Rückgang der Bienenvölker brachten bisher zwei Forscherteams - aus Großbritanien und aus Frankreich. Die Wissenschaftler aus Großbritanien entdeckten, dass Neonicotinoiden bei Bestäubungsvorgang Insekte vergiften. Sie bewiesen das durch Untersuchungen mit Zuchthummeln Bombus terrestris. Sie sind wie Bienen bei Bestäubung aktiv. Die ganz geringen Konzentrationen von Neonicotinoiden in Nektar und Pollen wurde von Insekten bei Bestäubung verspeist. Die Analysen zeigten verheerende Schäden, die ganz winzige Mengen verursachten.

Klothianidin zum Beispiel beseitigte das Zellorganell Mitochondium in Neuronen der Bienen . Imidacloprid hatte eine vergleichbare schädigende Auswirkung bei längerem Aussetzen ( Imidacloprid speichert sich in Zellen ). Neonicotinoiden verstören die Übertragung von Signalen zwischen einzelnen Bereichen des Bienenhirnes. Die untersuchten Hummel wurden nach dem Forschungsexperiment zur weiterer normaler Lebensführung gelassen. Doch die Beobachtung der Lebensfunktionn bei verseuchten und nnverseuchten Hummeln erbrachte folgende Ergebnisse : Die am Forschungsexperiment beteiligten Neste waren 8-12 % leichter als die Neste unverseuchter Hummel.

In den versuchten Nesten kamen Königinnen 85% seltener zur Welt als in den unversuchten . Fazit : Im folgenden Jahr verringert sich die Zahl neuer Völker um 85 % Bei den Untersuchungsergebnisse der französischen Wissenschaftler Fällt eine Zusammenhalt mit den Ergebnissen britischer Experimente auf. Die Franzosen bedienten sich der winziger Funkgeräte, die an Bienen unterschiedlicher Völker angebracht wurden. Bei dem Teil der untersuchten Bienen , die auf Auswirkung von Neonikothinoiden ausgesetzt wurden, konnte der Anteil von 10 do 32 % in der Entfernung von 1 km vom Volknest den Rückweg in das Nest zurück nicht mehr finden.

stop_pestycydom_a_smDer Studie zufolge drohe durch Pestizideneinsatz ein Bestäubungsdefizit. Die Profite aus der Bestäbung sind auf 265 mld Euro pro Jahr geschätzt. Die weltliche Produktion von . Neonicothinoiden erbringt 2 mld Euro jährlich. Wer bei ökologischen Argumenten unverbeugt bleibt, soll die wirtchaftlichen Zahlen ernst wahrnehmen. In diesem Jahr erlöschen die zweijährigen EU-Beschränkungen zur Umsatzbringung von Neonicothinoiden . Es sei die höchste Zeit die verwendung vo Neonicotinoiden zu stoppen. De Schäden für die Umwelt seien noch viel umfassender als die Einzelstudien bisher ahnen ließen. (Quelle : www.roik.pl, wyborcza.pl)

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